Café-TourismusIch habe die Angewohnheit, viel Zeit in Cafés und Cafés zu verbringen, egal wo ich bin. Meine
typische Routine lässt mich aufwachen und eine frühe Stunde jeden
Morgen in einem bestimmten Café verbringen, das ich liebe und meinen
primären Schreibraum betrachte. Es
ist großartig, eine konsistente Atmosphäre zu haben, die etwas gewidmet
ist, aber ich geniesse auch eine Umgebung, die sich lebendig anfühlt,
voller Menschen und Aktivitäten.
Dies gilt auch für das Reisen, und ich finde, dass "Coffee Shop Tourism" eine meiner Hauptaktivitäten ist. Es
ist eine Möglichkeit, jede Stadt zu sehen, in der ich bin, und ich
besuche Cafés in jeder Stadt für mehr als nur den Kaffee (obwohl der
Kaffee sicherlich ein wichtiger Anreiz ist) - ich mache es, weil jeder
Raum, den ich besuche, einzigartig eine Geschichte erzählt. Jedes Geschäft sagt etwas über die Stadt aus, in der es sich befindet und die Leute, die es gebaut haben.
Es ist auch (wenn Sie mein Getränk der Wahl bevorzugen) ziemlich billig. Ein
Schuss Espresso kostet satte 2 Dollar (immer das billigste Getränk auf
der Speisekarte) und ist oft auch das einzigartigste. Ohne
Zucker oder Sirup, um sich dahinter zu verstecken, gibt der Kaffee
eines Coffeeshops einen Hinweis auf die Persönlichkeit, den Stil und die
Fähigkeiten eines jeden Etablissements. Mir
wurden viele Espressos serviert und obwohl das Getränk selbst immer
dasselbe ist, ist es Geschmack und die Präsentation des Ladens kann sehr
unterschiedlich sein.
Eine Stadt durch Cafés kennenzulernen, ermöglicht kleine Einblicke. In
Sydney erfuhr ich, dass die Coffeeshops ihre Liebe zum Espresso (Gott
helfe dir, wenn du einen "Frappuccino" oder sogar einen zu sirupartigen
Latte) auf eine Art und Weise bestellen wolltest, die erst kürzlich in
den USA üblich wurde. In
LA waren Coffeeshops einfach, schnell und lächerlich allgegenwärtig und
spiegelten die Bedürfnisse und Aktivitäten der Menschen wider, die mit
beispielloser Geschwindigkeit in sie ein- und ausgingen. In
San Francisco war jeder Laden, in den ich ging, so einzigartig wie die
Nachbarschaft, in die er eingebettet war, langsam und farbenfroh, und
viele der Kunden waren Stammgäste, die jeden Tag kamen.
Einige der Einsichten sind für einen bestimmten Raum einzigartiger. Concord Coffee in Lakeland (einer meiner Lieblingsläden) liegt in der Nähe einer christlichen Universität und ist daher von ständigen Gesprächen der Schüler über Gott bevölkert, die eine subtile Veränderung in der Atmosphäre bewirken, die ich sehr genieße. Ein kurzer Besuch bei The Seed in Boca Raton brachte mich in eine Unterhaltung mit dem Gründer und Röster von Wells Coffee, und ich hörte von seinem Herzen für die Gegend und seinem Wunsch, durch die Art, wie er Bohnen kauft, Einfluss zu nehmen.
I’m currently in New York City, and though I’ve been here for less than 24 hours I’ve managed to visit four shops. My first, Happy Bones, had a minimal and extremely beautiful storefront with only a few seats and a clear dedication to espresso-based drinks. Sitting here, I saw the hidden side of New York City, of shops obscured from the typical foot traffic of tourists, designed just for those in the city.
The second, Ground Support, is a coffee shop which feels in some ways quintessentially ‘new New York’. The space was beautiful while at the same time entirely no-frills, and most customers opted for a bagel, a plain cup of joe, and a seat on the bench parked in front of a giant window. It’s a space perfect for people watching and reading the newspaper, and reflects a quieter side of New York City that many people miss.
My third visit to a coffee shop was La Colombe, a café advertising the currently ever-so-hip nitro cold brew coffee (with three variations!) and was so popular that there was a steady stream of people out the door all morning. This is the bustling New York that most people think of, with almost every conversation centered around careers and dreams, people coming in to get caffeinated before a long shift or a big audition.
Finally I sat down for lunch at Two Hands, a café ripped straight out of Sydney, and I had a flat white unlike anything I’ve had since my visit to that city on the other side of the world. Each barista and waiter was indeed from Australia, and in this (very busy) café I saw a unique aspect of New York’s global population.
As I sit in each shop I’m told a story about the city. That’s unique, and I appreciate it. As I enjoy my own experience of a cup of espresso alongside a book to read or an idea to write, I’m surrounded by others who are in their own worlds and conversations, and it makes me feel connected, in a way.
I overheard someone talking about their own time in New York City, and they said to a friend “My first few days were shopping, and now I’m ready for the last few days to be about relaxing and good coffee.” That latter experience echoes what I want out of traveling, and there’s certainly something special to it.
I’ll always remember each city through this lens, and the people I meet in each café.
